Willkommen in Senzig


Senzig das ist

ein Berliner Vorort - seit 2003 ein Ortsteil der Stadt Königs Wusterhausen -

an drei großen Seen, mit viel Wald, 3.385 freundlichen Einwohnern, S-Bahn und Regio in KW

und

nur 35 min bis in die Berliner City

Senzig liegt

südöstlich von Berlin, gleich neben Königs Wusterhausen (KW), im Landkreis Dahme-Spreewald (LDS),

52°17´12.10´´ N / 13°40´20.43´´ O




Aktuelles


Nachschau zum Vortrag vom 17.10.2018

Am 17. Oktober 2018 hielt der Betreiber dieser Seite, vor der Ortsgruppe Senzig der Volkssolidarität, einen Vortrag zu Themen aus der Senziger Ortsgeschichte.

Infolge eines technischen Problems war für einen Teil der Anwesenden die Präsentation nur unzureichend oder nicht sichtbar. Der Vortrages wird hier noch einmal vollständig zur Nachschau veröffentlicht.  

einfach hier klicken

Ergänzungen und/oder Hinweise zu diesen und weiteren Themen der Ortsgeschichte werden gerne entgegengenommen.

Rufen Sie mich einfach an: Herbert Turley, Jägersteig 16, 15712 Königs Wusterhausen OT Senzig, Tel.: 03375 - 900208, e-Mail: herbert.turley@gmx.de


09.10.2018

aus einer Mitteilung der Stadt Königs Wusterhausen (vollständige Mitteilung, siehe weiter unten):

"Damit ist ... die Inbetriebnahme der [neuen Senziger] Grundschule im Februar 2022 - nicht mehr zu halten."

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Redaktionelle Ergänzung:

Die Mitteilung beinhaltet keinen Hinweis, wo dann jene Kinder beschult werden sollen, die nicht in der Senziger Schule untergebracht werden können.

Folgt man vorangegangenen Ankündigungen des KW´er Bürgermeisters könnte es erforderlich werden, zumindest einen Teil der Kinder dann in Schulen der Kernstadt zu beschulen.


Schulneubau in Senzig

Chronologie der jüngsten Ereignisse

15.09.2018 - dato


15.09.2018

An Senziger Haushalte, Mitte September 2018, verteiltes Flugblatt

(ohne Angabe eines Verantwortlichen im Sinne des Pressegesetzes)

Einladung zur Gründung der Bürgerinitiative „Pro Senzig“

Wann: 25. September 2018 um 19.00 Uhr

Wo: Vereinshaus der SG Südstern Senzig im Wiesengrund

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in Senzig!

In einem für  Senzig bisher einmaligen und undenkbaren Akt politischer Ignoranz und Rücksichtslosigkeit, haben 7 (!) von 32 Stadtverordneten und der Bürgermeister alle bisherigen Beschlüsse des Ortsbeirates von Senzig, der Stadtverordneten, der Ausschüsse und der Elternvertreter, inklusive aller bereits vorhandenen Planungen und des prämierten Architektenentwurfes zum Schulneubau in Senzig gekippt.

Aus nicht nachvollziehbaren Gründen, soll die Schule nun am schlechtesten aller denkbaren Standorte durchgedrückt werden. Dafür sollen die Reste, der ohnehin nicht üppigen, öffentlich nutzbaren Infrastruktur von Senzig, abgerissen werden. Unter anderem der einzige Bolzplatz, der Jugendclub, der Jugendtreff und das Basketballfeld auf dem Schulsportplatz.

Mit abenteuerlichen Argumenten, haltlosen Versprechungen und unsinnigen Kalkulationen, wird außerdem ein Drohszenario aufgebaut, nachdem angeblich nur in der Ringstraße sinnvoll, sicher und schnell gebaut werden kann. Dies ist aber falsch. Es gibt bessere und preiswertere Alternativen, bei denen außerdem unsere Infrastruktur erweitert und nicht abgerissen wird und bei den man nicht unnötig das Leben und die Gesundheit der Schulkinder in engen und unübersichtlichen Straßen gefährdet. Sie können sich eine ausführliche Dokumentation der Argumente zum Standtort Ringstraße … bestellen.

Vielleicht denken Sie jetzt: "Hautsache wir bekommen überhaupt eine neue Schule.“ Vielleicht denken Sie auch: „Ich bin nicht betroffen, weil ich keine Kinder oder Enkelkinder habe oder nicht dort wohne.“

Als Bürger von Senzig müssen Sie sich aber fragen, was es für Sie in Zukunft bedeutet, wenn Senziger Stimmen und Interessen derart missachtet werden. Wenn wir zulassen dass es möglich ist, sich so offen und dreist gegen Senzig zu stellen, wird es nicht bei der Schule bleiben. Wann immer es um Ressourcen, sinnvolle Investitionen und mehr Geld geht, wird dann Senzig ganz hinten stehen, wenn es um Einsparungen oder unerwünschte Infrastruktur geht, dagegen ganz vorne.

Zunächst gilt festzuhalten: Demokratie funktioniert nur mit den Bürger für die Bürger! Dieser Geist der Demokratie ist sträflich missachtet worden. Wir wollen daher eine Entscheidung für Senzig!

Deswegen laden wir Sie ein, mit der Initiative „Pro Senzig“ für unsere Belange und für unser Senzig zu kämpfen. Wenn wir zusammenstehen, wird es möglich sein, mit unsren Argumenten und mit unserer Präsenz, das Bestmögliche ohne Fremdbestimmung zu erreichen!

Noch ist es nicht zu spät! Unterstützen Sie die Bürgerinitiative und kommen Sie am 25.09.2018 um 19.00 Uhr in das Vereinshaus der SG Südstern Senzig e.V. im Wiesengrund!


29.09.2018

Aufstand gegen den neuen Schulstandort

Eine Bürgerinitiative will den Neubau in der Ringstraße in letzter Minute verhindern und hofft auf Unterstützung der Stadtpolitiker

Artikel des Journalisten Frank Pawlowski, in MAZ-Dahmeland, am 29./30. September 2018

Einwohner von Senzig wehren sich vehement dagegen, dass die neue Grundschule in der Ringstraße gebaut wird. Der Königs Wusterhausener Stadtrat entscheidet am 8. Oktober über die Aufstellung des Bebauungsplanes. Bis dahin will eine Bürgerinitiative die Stadtpolitiker überzeugen, diesen Beschluss nicht zu fassen.

In der Initiative Pro Senzig, die sich noch in Gründung befindet, haben sich Anwohner der Ringstraße und weitere Einwohner zusammengeschlossen. Sie hat nach eigenen Angaben rund 60 direkte Unterstützer. Sprecher Sascha Börnicke verweist außerdem auf die Unterstützung durch das Netzwerk Senzig mit seinen rund 300 Mitgliedern. [siehe hierzu: 08.10.2018, Richtigstellung ...]

Pro Senzig listet 25 Gründe auf, die gegen den Schulneubau sprechen würden, von der Verkehrssicherheit, über die Wirtschaftlichkeit bis zu Baurisiken. Die Argumente der Stadtverwaltung für den Standort nennt die Initiative „verlogen“. Sascha Börnicke glaubt, dass die Stadtverordneten anhand falscher Fakten für diesen Standort gestimmt hätten.

Der Stadtrat hatte im Juli den zwei Jahre alten Standortbeschluss für den Bullenberg aufgeheben und auf Vorschlag von Bürgermeister Swen Ennullat (FWKW) die Ringstraße ausgewählt. Der Senziger Ortsbeirat lehnt die Bebauung ab, in zwei SVV-Ausschüssen gab es hingegen eine Mehrheit für die Aufstellung des B-Planes.

Pro Senzig will erreichen, dass der frühere Bullenberg-Beschluss wieder in Kraft gesetzt wird. „Es ist keine Standortfrage, sondern eine Projektfrage“, sagte Mitinitiator Bernd Lamers. Er engagiere sich als Privatmann, so der CDU-Politiker. „Die Bullenbergpläne sind großartig, das Projekt in der Ringstraße ist mickrig.“ Anwohner Alexander Pohle kritisierte, dass weitere neue Schulstandorte nicht ernsthaft geprüft würden. Die Ringstraße kommt für ihn vor allem aus einem Grund nicht in Frage: „Die einzige Freizeitmöglichkeit, die es für Kinder und Jugendliche im Ort gibt, würde verschwinden.“

Auf dem Gelände, das bebaut werden soll, befinden sich ein Jugendclub, ein mit privaten Mitteln finanzierter Kinderspielplatz und ein Bolzplatz, außerdem ein Schulsportplatz. Der Jugendklub soll lauf den Plänen der Stadt in die jetzige Grundschule in der Lindenstraße umziehen. Dort soll ein Gemeindezentrum entstehen.

Eine Petition zum Schulneubau soll dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung, Georg Hanke (SPD), noch vor der Sitzung in der kommenden Woche überreicht werden. Laut Bernd Lamers sind außerdem Gespräche mit den Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung geplant. 


08.10.2018

Richtigstellung zum Artikel „Aufstand gegen den neuen Schulstandort“, in MAZ – Dahmeland, 29./30. September 2018, Seite 17

von Jürgen Müller, Senzig, 1.Vorsitzender  „Förderverein Netzwerk Senzig e.V.“

Im Artikel zum beabsichtigten Neubau der Senziger Grundschule in der Ringstraße wird festgestellt:

„Sprecher Sascha Börnicke verweist außerdem auf die Unterstützung durch das Netzwerk Senzig mit seinen rund 300 Mitgliedern.“

Dazu wird richtig gestellt:

1. Das „Netzwerk für Senzig“ ist ein loser Zusammenschluss Senziger Personen, Unternehmen, Vereinen und Einrichtungen. Das „Netzwerk für Senzig“ hat keine Mitglieder. Die Anzahl der im Rahmen des Netzwerkes agierenden Personen, Unternehmen, Vereine und Einrichtungen liegt weit unter 300. Das Netzwerk ist parteienunabhängig und verfolgt keine politischen Ziele. Das Netzwerk nimmt Anregungen zur Bereicherung des gesellschaftlichen, kulturellen und sportlichen Lebens auf und unterstützt Vorhaben, die das Leben in Senzig attraktiver gestalten. Bürgerinitiativen die dabei mitwirken wollen, können sich im „Netzwerk für Senzig“ einbringen.

2. Zu keinem Zeitpunkt haben sich die im „Netzwerk für Senzig“ agierenden Personen, Unternehmen, Vereine und Einrichtungen hinsichtlich einer einheitlichen Position bezüglich des Neubaus der Senziger Grundschule in der Ringstraße verständigt. Das ist auch zukünftig nicht vorgesehen. Die im „Netzwerk für Senzig“ agierenden Personen, Unternehmen, Vereinen und Einrichtungen vertreten in jedem Fall diesbezüglich eigene Positionen.

3. Die Aktivitäten des „Netzwerk für Senzig“ werden unterstützt, durch den gerade gegründeten „Förderverein Netzwerk Senzig e.V.“, derzeit bestehend aus 8 Personen. Diese  Personen haben sich in einem Gespräch mit den Initiatoren der „Bürgerinitiative Pro Senzig“ zum Neubau der Senziger Grundschule in der Ringstraße ausgetauscht und erklärt, dass eine Unterstützung durch den „Förderverein Netzwerk Senzig e.V.“ sinnvoll und notwendig erscheint. Deshalb will der Förderverein die angekündigte Petition an den Vorsitzenden der Königs Wusterhausener Stadtverordnetenversammlung unterstützen.

Im Rahmen des „Netzwerk für Senzig“ wurde in der Vergangenheit mehrfach geäußert, dass es notwendig sei, Räumlichkeiten für gesellschaftliche, kulturelle und sportliche Zwecke in Senzig zu schaffen. Insofern wurde das Bullenberg-Projekt im Netzwerk begrüßt. Das Ringstraßen-Projekt scheint aus gegenwärtiger Sicht diese Erwartungen nicht zu erfüllen.     

Völlig unstrittig ist, dass Senzig dringend einen Schulneubau benötigt.

Kinder, Jugendliche und Familien stehen im Fokus des „Netzwerk für Senzig“ und des „Förderverein Netzwerk Senzig e.V.“. Ausdruck dessen ist die enge Zusammenarbeit von Netzwerk und Schule sowie deren Fördervereinen. Eine zukunftsfähige Senziger Grundschule ist natürlich auch von wesentlicher Bedeutung für das „Netzwerk für Senzig“ und für den Sportverein SG Südstern Senzig.

Jürgen Müller, Senzig

1.Vorsitzender  „Förderverein Netzwerk Senzig e.V.“


08.10.2018

Schulneubau in der Warteschleife

Stadtverordnete vertagen weiteren Beschluss zur Senziger Ringstraße nach Bürgerprotesten – Bullenberg nun doch wieder im Gespräch

Artikel des Journalisten Frank Pawlowski, in MAZ-Dahmeland, am 10. Oktober 2018

Bürgermeister Swen Ennullat (FWKW) wurde von Besuchern als Lügner beschimpft, Stadtverordnete distanzieren sich von einem Beschluss, den sie vor einigen Wochen selbst fassten. In der Königs Wusterhausener SVV geht es beim Thema Schulneubau für den Ortsteil Senzig drunter und drüber.

Am Montagabend wurde ein Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes für den Neubau der Grundschule in der Ringstraße vertagt, obwohl der Standort erst im Juli mehrheitlich beschlossen worden war. Anschließend hatten der Stadtentwicklungsausschuss und der Hauptausschuss mehrheitlich empfohlen, die Bebauung wie von der Verwaltung vorgeschlagen zu planen.

Doch nach Bürgerprotesten in Senzig machten die Stadtpolitiker nun einen Rückzieher. Die Fraktion SPD/WfKW beantragte am Montag, den Aufstellungsbeschluss erneut in die Ausschüsse zu verweisen. „Die Sachlage hat sich verändert, da wir eine dynamische Bürgerschaft in Senzig erleben, die eine Reihe von Argumenten eingebracht hat“, begründete Fraktionschef Ludwig Scheetz (SPD) den Sinneswandel. Eine große Mehrheit der SVV folgte dem. Der Beschluss soll nun in der Dezembersitzung der SVV erneut zur Abstimmung kommen.

Zuvor hatte der Sprecher der Initiative Pro Senzig, Sascha Börnicke, dem Bürgermeister eine Liste mit 680 Unterschriften gegen den Schulneubau in der Ringstraße übergeben. (siehe dazu: 11.10.2018 - Korrigiert) „Nehmen Sie sich die Zeit, die Fakten zu überprüfen“, bat er die Stadtverordneten. Zugleich erinnerte er daran, dass die SVV ursprünglich mit großer Mehrheit den Bullenberg als Schulstandort beschlossen hatte. Von der Aufhebung des zwei Jahre alten Beschlusses und der Entscheidung für die Ringstraße als neuen Schulstandort seien die Senziger „Sehr überrascht“ gewesen. Zur MAZ sagte Börnicke nach der SVV: „ Wir werden die Zeit nutzen, um die Stadtverordneten zu informieren und unsere Argumente darzulegen. Wir haben 90 Prozent der Senziger hinter uns.“

Bürgermeister Swen Ennullat gab im Stadtrat eine persönliche Erklärung ab, die von empörten Zwischenrufen aus den Zuschauerreihen begleitet wurde. Ein Besucher rief „Lügner“, als Ennullat berichtete, dass eine Fachbereichsleiterin auf einer Versammlung von Pro Senzig körperlich bedroht und ihm selbst Prügel angedroht worden sei. „Ein sachlicher Austausch war nicht möglich“, sagte Ennullat. Neue Argumente zum Schulstandort gibt es nach seiner Ansicht nicht. Er warf der Initiative verleumderische und beleidigende Äußerungen vor. „Es ist eine unerträgliche Verrohung der politischen Debatte. Auf diesem Niveau lehnen wir eine Debatte mit Pro Senzig ab.“

Die beide großen Fraktionen SPD/WfKW und CDU machten hingegen deutlich, dass sich für sie nun wieder die Standortfrage stellt. Fraktionschef Ludwig Scheetz sagte im Stadtrat: „Wir haben immer gesagt, dass wir die Ringstraße für einen schlechten Standort halten, und von uns stimmte keiner dafür. Wir halten es für legitim, eine neue Bewertung vorzunehmen.“ Und für die CDU erklärte Martin Meinert: „Wir favorisieren eindeutig den Bullenberg.“


11.10.2018

Korrigiert

in MAZ, Dahme-Kurier, 11.10.2018

Die Listen mit 680 Unterschriften gegen den Schulneubau in Senzig sind noch nicht an Bürgermeister Swen Ennullat (FWKW) übergeben worden. Im MAZ-Bericht in der Mittwochausgabe über die SVV am Montagabend hieß es versehentlich, der Sprecher der Initiative Pro Senzig, Sascha Börnicke, habe sie in der Sitzung überreicht. Die Listen wurden am Mittwoch noch vervielfältigt und sollen in den nächsten Tagen ins Rathaus gebracht werden, so Börnicke zur MAZ.


09.10.2018

 

Neubau der

Grundschule Senzig verzögert sich

Mitteilung der Stadt Königs Wusterhausen

Mit Beschluss vom 09.07.2018 sprach sich die Stadtverordnetenversammlung für den Standort Ringstraße als zukünftigen Standort der Grundschule Senzig aus. Die Stadtverwaltung bereitete daraufhin umgehend eine Beschlussvorlage zur Aufstellung eines Bebauungsplanes der Innenentwicklung nach § 13a BauGB für diesen Standort vor, um die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Neubauvorhaben zu schaffen. Dieser Aufstellungsbeschluss wurde in den vergangenen Wochen seit dem 28.08.2018 in der Sitzung des Ortsbeirates Senzig, dem Ausschuss für Stadtentwicklung und dem Hauptausschuss beraten. Die letztgenannten Gremien haben dieser Vorlage zugestimmt bzw. diese empfohlen. Die endgültige Entscheidung  sollte auf der Sitzung der SVV am 08.10.2018 erfolgen.

Der Beschluss kam nicht zustande. Es erging die Mehrheitsentscheidung, die Aufstellung des Bebauungsplans weiter zu beraten. Damit durchläuft die Vorlage erneut die o.g. Ausschüsse bzw. den Ortsbeirat. Die nächste reguläre Stadtverordnetenversammlung findet am 03.12.2018 statt.

Damit ist der von der Verwaltung geplante Projektablauf des Neubauvorhabens - und damit die Inbetriebnahme der Grundschule im Februar 2022 - nicht mehr zu halten.

Auf Antrag einer Fraktion erfolgte die namentliche Abstimmung. Vier Stadtverordnete waren nicht anwesend.

Für die Rückverweisung in die Ausschüsse, um die Beschlussvorlage weiter zu beraten, sprachen sich aus:

  • Peter Dittrich (CDU)
  • Niko Dorendorf (DIE LINKE)
  • Peter Dreher (CDU)
  • Ina Engel (SPD)
  • Nancy Engel (SPD)
  • Jürgen Förster ( SPD)
  • Ronny Friedrich (Piratenpartei)
  • Heinz-Georg Hanke (SPD)
  • Andre Hollo (CDU)
  • Angela Laugsch (DIE LINKE)
  • Laura Lazarus (CDU)
  • Stefan Ludwig ( DIE LINKE)
  • Martin Meinert (CDU)
  • Christian Möbus (CDU)
  • Anne Müller (DIE LINKE)
  • Michael Reimann (Wir für KW)
  • Dr. Frithjof von Rottkay ( Wir für KW)
  • Ludwig Scheetz (SPD)
  • Tobias Schröter (SPD)
  • Elke Voigt (SPD)
  • Reinhard Wenzel (SPD)

Gegen die Rückverweisung in die Ausschüsse und sofortige Aufstellung des Bebauungsplanes sprachen sich aus:

  • Peter Born (FDP)
  • Swen Ennullat (Bürgermeister)
  • Frank Häusler (DIE LINKE)
  • Manfred Jauert (DIE LINKE)
  • Birgit Uhlworm (UFL)
  • Harald Wilde (Parteilos)
  • Priska Wollein (Freie Wähler)

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